Mike
Eigenverantwortung
Wie komme ich in die Selbstermächtigung?
Nur über ein neues Verständnis, eine veränderte Sichtweise. Die Dinge sind nie so, wie sie scheinen und vor allem wie du glaubst das sie scheinen. Es gibt niemanden in diesem Universum der so einzigartig ist wie Du. Dich gibt es nur EIN MAL. Aufgespalten in verschiedene Selbste, oder Seelenanteile. Teilnehmend in anderen Universen, oder Parallelwelten, an ähnlichen Spielen und denen sich daraus ergebenen Erfahrungen. Doch alles bist immer Du in deiner EINZIGARTIGKEIT.
Ein individualisierter Teilaspekt Gottes, um dich selbst zu erfahren, durch das erleben deiner von dir gewählten Erfahrungen. Bewusst,oder unbewusst entscheidet der Grad deiner spirituell entwickelten Reife.
Du darfst davon ausgehen, dass du der Einzigste bist, der im Stande ist dich wirklich zu verstehen. Der Einzigste der im Stande ist dich heil werden zu lassen. Es gibt NIEMANDEN sonst, der das kann. Kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein noch so spirituell, hochentwickeltes Wesen. Niemand sonst, ausser DU.
Ich meine nicht DICH ALS KÖRPER, sondern als individualisierter ASPEKT GOTTES. Vorausgeetzt der BEWUSSTWERDUNG, dass du NICHT der Körper bist und das nicht der Körper eine Seele hat, sondern sich die Seele, oder der Seelenanteil durch das WERZEUG KÖRPER ausdrückt und selbst erfahren kann.
Was ein Arzt macht wenn er z.B. deinen gebrochenen Arm schient, ist eine Hilfestellung. Eine Krücke sozusagen, die du wieder abwerfen kannst, wenn DEIN KÖRPER den Heilungsprozess abgeschlossen hat. Das heisst ein Arzt hilft dir Verletzungen in eine optimale Position zu bringen, manchmal auch mit Hilfe von notwendigen chirurgischen Eingriffen. Doch wenn dein Körper nicht im Stande wäre sich selbst zu heilen, könnte der Arzt NICHTS weiter machen. Alles was geschieht, bist DU. Dein SELBST, deine in Dir automatisiert arbeitende Eigenverantwortung.
Dieser Teil, der da von dir unbewusst genutzt funktioniert, erhält dich in diesem aktiven Leben. Alles was du bewegst, jeder gesteuerte Mechanismus deines Körpers, liegt einem sich selbst erhaltenen Prinzip zu Grunde. Nur du denkst nicht bewusst darüber nach.
Diese INNERE, automatisiert ablaufende Eigenverantwortung, hast du an das AUSSEN abgegeben. Somit funktionierst du, statt zu Leben. Wenn du das liest, wird es so sein, sonst würde dir das hier nicht sichtbar gemacht worden sein.
Wie lange schon versuchst du die Hilfe im AUSSEN zu suchen, für Dinge die du nur im INNEN selbst klären kannst. Es gibt das HEILWERDEN nicht im AUSSEN. Dies gibt es nur im INNEN.
Niemand kann dich heilen und weisst du auch warum?, weil du niemals krank gewesen bist. Auch hier hilft es dir das Wort KRANKHEIT neu zu betrachten. Ändere deine Sichtweise über KRANKHEIT. Ich nenne dies Befindlichkeitsstörungen, welche sich als sinnvolle biologische Sonderprozesse abspielen. Jede Befindlichkeitsstörung ist die Heilphase selbst.
Mehr hierzu findest du -> hier.
Unfälle und sonstige von aussen einwirkenden Kräfte die meine Befindlichkeit beeinflussen, möchte ich hier nicht direkt ausnehmen, aber diese gehören gesondert betrachtet, da auch diese Umstände von uns(erem) SELBST in unser Leben gesendet sind.
Alles was du tun musst, ist dir das wieder zu holen, was du an das AUSSEN abgegeben hast, durch hunderte von Unterschriften, (Ver)sprechungen, Gelübden, Kompromissen usw.
Niemand sollte dein Leben lenken, leiten und führen, ausser DEIN SELBST, DEINE SEELE. Erinnere dich wieder dessen, was und wer du wirklich bist. Du bist so wichtig, dass ohne dich NICHTS vollkommen sein könnte. Es würde etwas fehlen. In dieser Vollkommenheit funktioniert der Prozess der Evolution sowieso, doch wieviel du bewusst selbst lenkst, leitest und führst, entscheidet über die Qualität deines HIER SEIN´S.
Steine und Kristalle
Steine und Kristalle können Erinnerungen speichern
Wir leben im Einklang mit und von der Natur.
Wir achten und lieben die Schöpfung.
Die Schöpfung sät und erntet Wunder – im Pflanzenreich, im Tierreich und im Reich des Menschen.
Alles ist vorhanden.
Jeder Weg ist individuell und hält für alles und jeden Gaben bereit.
Diese Gaben in die Kraft zu bringen, ist ein pausenlos sich wiederholender Schöpfungsakt.
JEDER, JEDES und ALLES ist mit diesen GABEN ausgestattet.
Wir befassen uns mit der Liebe, der Ernährung, dem Tun aus dem Sein und dem Leben im Einklang mit der Natur.
Diese Gaben setzen wir frei und sie nähren und entfalten dann unsere Eigenverantwortung!
Wir glauben und wissen: Es geht nur um LIEBE!
Wir leisten unseren Beitrag um das Miteinander und das Füreinander HIER zu (er)leben.
WUNDER ♥ PFLANZEN – WUNDER ♥ ERNTEN !
Gedanken
Ich bin erschüttert ,über die für mich immer bewusster wahrnehmende Brutalität mit der Lebewesen untereinander Zerstörung, Verletzung und Tod erzeugen.
Dass der erwachsene Mensch es als evolutionären Prozess entschuldigt, dass Tiere Tiere töten, dass Tiere Menschen töten und das Menschen Tiere töten.
Als wenn das noch nicht genug ist, quälen sie sich auch noch gegenseitig. Wenn eine Katze eine halb tot gespielte Maus einfach zurück lässt, um weitere Opfer zu zerlegen, ist das dieselbe Brutalität mit der die Menschen kleine Katzen quälen, schlagen, in die Mülltonne werfen und verhungern lassen. Ich bitte hiermit alle Tiere, Menschen und Pflanzen um Vergebung für all das, was ich ihnen unbewusst und bewusst angetan habe in meinem Leben. So kann jedes bewusste Wesen Vergebung üben!
Keiner, niemand, nichts hat es verdient zu leiden. Wenn ich mich erst im Großen beginne zu fragen wozu Kriege da sind, dann habe ich es bereits im Kleinen versäumt, mich wahrhaft zu fragen, wozu ich da bin.
Ich bin hier, um so bewusst zu leben, dass ich die Welt dann ein Stück weit besser hinterlassen kann wie ich sie vorgefunden habe.
Das es sehr wohl für die eine Maus die ich vor einer Katze rette, einen Unterschied macht. Das es sehr wohl für den einen Baum den ich rette, einen Unterschied macht. Das es sehr wohl für einen Menschen ,dem ich helfen kann einen Unterschied macht.
Ich bin zufrieden, wenn ich etwas was mir geschenkt wurde, auch aus Herzensliebe teilend weitergeben darf und wenn ich Möglichkeiten erschaffe, die es anderen ermöglicht sich dann wiederum selber zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen zu können.
Ist das nicht eine wundervolle Möglichkeit für uns Alle?
In Liebe Mike
Silberwasser
Kolloidales Silber ist ein Heilmittel ohne Nebenwirkungen. Die sogenannte „Argyrie“ kann nur entstehen, wenn man sich nicht an die Regeln bei der Erzeugung von kolloidales Silber hält. Interessanter weise ist kolloidale Silber nicht zugelassen , wird aber in der Industrie verwendet z.B. in Kosmetika, OP Instrumente, Silberverbände bei Verbrennungen oder Wundbrand. Silberbeschichtete Kühlschränke, sowie WC Sitze sind in guten „Häusern“ Standart – weil Silber Bakterien tötet. Es gibt sehr teure Stoffe mit eingewebten Silberfäden die bei Neurotermits absolut helfen. Die NASA verwendet silberbeschichtete Wassertanks für ihre Raumstationen usw. usw. Die Pharmaindustrie ist natürlich nicht daran ineressiert, daß kolloidales Silber in die Haushalte kommt, den daran kann man nichts verdienen. Es gibt 1.000ende Menschen welche durch kolloidales Silber wieder ihre Gesundheitsqualität verbessert haben.
Kolloidales Silber – Uraltes Heilmittel mit antibiotischer WIRKUNG
Schon lange bevor die klassische Schulmedizin das Antibiotika erfand, hielt die Natur für den Menschen das beste und machtvollste Mittel gegen Viren, schädliche Bakterien und Pilze bereit: Kolloidales Silber.
Die Geschichte des Kolloidalen Silbers
Von der Heilwirkung wusste man schon in der Antike. Vermutlich wurde Silber zuerst im alten Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Auch die Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen hatten dafür Verwendung in ihrer Medizin. Im Mittelalter setzte der Arzt Paracelsus (1493-1541) verarbeitetes Silberamalgam in ausleitenden Bädern ein, zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper. Die Äbtissin und Naturheil-Lehrerin, Hildegard von Bingen (1098-1179), verwendete Silber als Heilmittel bei Verschleimung und Husten.
Konrad von Megenberg, ein Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jh., erwähnte in seinem „Buch der Natur„, dass Silber – verarbeitet zu Pulver, vermischt mit edlen Salben – „wider die zähen Fäulen“ im Leib helfe. Er empfahl es u.a. bei Krätze, blutenden Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.
Die Adeligen bewahrten ihre Vorräte – Wasser und Nahrung – in Silbertruhen- und behältern auf und speisten ausschließlich mit Silberbesteck von silbernen Tafeln. Allgemein war Silber ein Mittel um böse Dämonen und Krankheiten fernzuhalten. Es wurde auch geschabtes Silber mit verschiedenen Pflanzen vermischt, um Tollwut, Wassersucht, Nasenbluten und viele andere Krankheiten zu heilen.
Die amerikanischen Siedler die nach Westen zogen und die Goldgräber legten Silber-Dollar-Münzen in ihre Wasserbehälter, um das Wasser länger haltbar zu machen. Auch die Milch behielt so länger ihre Frische. Silber war also auch schon seit langer Zeit für seine konservierende Wirkung bekannt.
In der Mitte des 19. Jhts. wurde Silber dann in seiner kolloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht und als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. Angesehene Zeitschriften wie Lancet, Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal veröffentlichten Artikel über die wunderbaren heilenden Eigenschaften von kolloidalem Silber. Gleichzeitig betrieben die Pharmakonzerne ihre Antibiotikaforschung, und da sich diese im Gegensatz zu Silber patentieren und für teures Geld verkaufen ließen, geriet kolloidales Silber – obwohl allen chemischen Antibiotika überlegen – allmählich in Vergessenheit.
Was genau ist kolloidales Silber?
Wissenschaftlich spricht man dann von einem kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
- Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.
- Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.
- Die Partikel dürfen nicht löslich sein.
Demnach sind Kolloide heterogen, multiphasisch und unlöslich.
Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Die Teilchengröße liegt typischerweise zwischen 10–7 und 10–9 nm. Ein einzelnes Kolloid-Teilchen entspricht etwa einer Atomansammlung von 103 bis 109 Atomen. Das entspricht einer Größe von 1-10nm. Als Vergleich möge man sich ein rotes Blutkörperchen mit 7,5µm (7,5µm = 7500nm) vorstellen. Das bedeutet dass ein rotes Blutkörperchen ca. 750 mal größer ist, als ein kolloidales Teilchen.
Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sie sich gegenseitig in der Schwebe. Kolloide spielen in der Natur eine sehr große Rolle – ohne sie gäbe es kein Leben! Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Besser als durch eine starre Definition, die nur sehr unscharf sein könnte, lässt sich der Begrifff „kolloid“ anhand von vertrauten Beispielen von Kolloidsystemen erklären: Milch, Majonaise, Kosmetika (auch Emulsionen genannt, nämlich Tröpfchen in Flüssigkeit); Schlagsahne (Gas in Flüssigkeit); Butter (Tröpfchen in Feststoff); Rauch (Teilchen im Gas); Nebel (Tröpfchen im Gas). Weitere Beispiele für Kolloide sind zum Beispiel frisch gepreßter Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber auch Rauch oder Nebel. Nicht zu vergessen das Blut und die Lymphe, welche sich ebenfalls in kolloidalem Zustand befinden.
„Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und an selbst entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste, natürliche elektrische Leiter ist“, schreiben Werner Kühni und Walter von Holst in ihrem Ratgeber Kolloidales Silber als Medizin.
Die Wirkungsweise
Silber hat in allen Formen (Ionen, Atome, Partikel) direkt oder indirekt eine keimtötende Wirkung. Die winzigen Silbermoleküle dringen durch ihre geringe Größe in alle einzelligen Parasiten wie Bakterien, Viren und Pilze und deren Sporen ein und ersticken diese, indem sie dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab.
Es ist kein Bakterium bekannt, welches nicht von kolloidalem Silber abgetötet wird – selbst pathogene Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind sterben ab. Auch Würmer werden angegriffen. Diese abgetöteten Parasiten werden dann vom Körper abtransportiert und ausgeschieden. Erfahrungsgemäß werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt – die Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben intakt und werden nicht angegriffen.
Allerdings ist auch heute noch nicht die Wirkungsweise vollständig geklärt. Neuere Studien erklären uns, wie das kolloidale Silber gegen die Eindringlinge in und auf unserem Körper wahrscheinlich vorgeht:
- Kolloidales Silber tötet Viren wahrscheinlich über die Bildung von DNS- und/oder RNA-Silberkomplexen oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab;
- es tötet Einzeller, Plasmodien und Pilze einschließlich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphataufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran;
- es hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei Hefepilzen;
- Es unterdrückt die Histamin– und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen;
- es puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen;
- es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reißt an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein;
- es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung.
Silber wirkt nicht nur vernichtend auf lebensfeindliche Formen, es unterstützt auch die Bildung lebensnotwendigen Gewebes, wie Dr. Robert O. Becker, Autor des Buches The Body Electric und bekannter Biomedizinforscher von der amerikanischen Syracuse University herausfand. Nämlich, dass „Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang. (…) Es fördere in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent.“
Dr. Becker staunte, dass kolloidales Silber eine neue Art des Zellwachstums fördert, welches aussieht wie die Bildung von Zellen bei Kindern. „Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren.“ Dr. Becker entdeckte sogar, dass kolloidales Silber Krebszellen in normale Zellen zurückzuverwandeln vermag.
Dr. Becker erkannte auch einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen und Krankheiten. Der durchschnittliche Silberanteil im menschlichen Körper beträgt 0,001 Prozent. Dr. Becker behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion des Immunsystems. Silber scheint also eine wichtige Rolle bei den grundlegenden Lebensprozessen zu spielen.
Kolloidales Silber ist herkömmlichen Antibiotika in Wirkung, Nebenwirkungsfreiheit und Kosten weit überlegen.
Eine zu niedrige Konzentration und Dosierung führt jedoch selten zu einem befriedigendem Ergebnis. Man muss beachten, daß allein durch die Verdünnung mit dem Blut die anfängliche Konzentration bereits stark herabgesetzt wird. Da unser Körper bekanntermaßen zum größten Teil aus Wasser besteht, erhalten wir ppm-Werte weit hinter dem Komma.
Erfahrungen haben gezeigt, dass für die meisten Anwendungen eine Konzentration von ca. 25 – 50 ppm und davon ca. 50 ml und mehr pro Tag optimal sind. Rein theoretisch müsste aber auch diese Menge viel zu gering sein, um zu der genannten keimtötenden Wirkung zu kommen. Dass es dennoch funktioniert, hängt mit der veränderten Wirkungsweise von Kolloiden zusammen. Des weiteren könnte die Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern und weiterzugeben (ähnlich dem homöopathischen Prinzip), ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Gerade durch diesen Widerspruch zwischen Berechnung und Erfahrungen hat sich herausgestellt, dass sogenannte wissenschaftliche Methoden nur in sehr geringem Maße dazu taugen, die Wirkungen kolloidalen Silbers ausreichend zu erklären.
Anwendungsgebiete von kolloidalem Silber
Kolloidales Silber kann zur Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden. Die Anwendungsgebiete sind vielseitig und breit gefächert.
Für eine systematische Anwendung sollte kolloidales Silber oral am besten unverdünnt oder mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Kolloidales Silber kann auch intravenös verabreicht oder äußerlich aufgetragen werden.
Wichtig: Beachten Sie bitte, dass Sie zur Einnahme keinen Löffel oder Trinkgefäß aus Metall verwenden – stattdessen einen Löffel aus Kunststoff, Porzellan oder Holz. Metalllöffel bringen das empfindliche elektrische Gleichgewicht des Kolloids durcheinander.
Wir dürfen und wollen hier keine Heilversprechungen machen, deshalb empfehlen wir Ihnen nicht, bei einer Krankheit einfach kolloidales Silber zu verwenden und auf medizinische Hilfe zu verzichten. Es ist auf jeden Fall gut, wenn die Einnahme von kolloidalem Silber im Krankheitsfall mit Arzt oder Therapeut abgesprochen wird und in den Kontext therapeutischer Maßnahmen eingebettet werden kann
Gutes Trinkwasser
Wasser ist das wichtigste Grundnahrungsmittel aller Lebewesen. Seit ein paar Jahren trinke ich immer öfter gutes Wasser ohne Kohlensäure. Es tut mir gut und es schmeckt mir immer besser – das ist mein Gefühl. Doch kann ich mir sicher sein, ob das auch wirklich gutes Wasser ist? Oder anders gefragt, was macht wirklich gutes Wasser aus? Reicht es aus, dass es frei von Schadstoffen ist?
Dr. Masaru Emoto fand bei seinen jahrelangen Untersuchungen heraus, dass die Güte des Wassers primär von seiner Struktur abhängt. Die Struktur des Wassers ist viel wichtiger als seine chemische Zusammensetzung. Zum Beispiel ist strukturiertes Wasser das beste Antibiotikum das es gibt. Ein Molekül auf 100 Millionen Trinkwassermoleküle tötet alle Bakterien in einer Wunde ab. Auf der anderen Seite kann ein Wasser, das frei von jeglichen Umweltverschmutzungen ist, totes Wasser sein.
Gut ist Wasser dann, wenn es eine gute Energie hat. Dann bilden die Wasserkristalle die Form eines Hexagons und zudem sind sie dann auch noch schön anzusehen… Ferner fand Dr. Emoto heraus, dass das Wasser ein Gedächtnis bzw. universelles Bewusstsein hat. Spreche ich liebevoll zum Wasser – egal in welcher Sprache, so ändern sich die Wasserkristalle in eine schöne Form. Wenn das Wasser Informationen speichert erwirbt es neue Eigenschaften obwohl sich die chemische Zusammensetzung nicht ändert. Der Grund dafür ist die Manifestation von Schwingung, welche die ultimative Quelle von Energie ist.
Gott steckt in allem. Alles hat den gleichen Ursprung. Jedes Wesen, jede Pflanze jedes Ding. Ich bin eins mit allem, alles gehört zusammen, ich habe es nur vergessen. Doch was hat das mit Wasser zu tun?
Vergleiche nun einmal die Darstellung der hexagonalen Struktur des Wassers mit der Darstellung der „Blume des Lebens“ auf unserer Internetseite. Symbole der „Blume des Lebens“ wurden überall auf unserer Erde gefunden. In dieser Darstellung ist die Abbildung der Schöpfung enthalten: es enthält das Bild eines Feldes in dem alles erschaffen wurde, alle Lebensformen, die Form deines Körpers, die Farbe deiner Augen, das biologische Leben, alle kristallinen Strukturen, alle mathematischen Formeln. Alles was existiert auf allen Ebenen der Existenz wurde nach einem sehr einfachen Muster erschaffen, und das ist dieses Bild.
Trinkwasserverseuchung mit Fluor
Weshalb Fluor nicht ins Trinkwasser und in Zahncremes gehört.
Als Kleinkind sind wir fast frei von Fluorid und reichern es erst später im Alter als Kalziumfluorid an. In geringen Mengen ist Fluorid im Trinkwasser und der Nahrung enthalten. In der Muttermilch ist kein Fluorid enthalten, selbst dann nicht, wenn die Mutter Fluorid einnehmen würde. Lässt sich daraus folgern, dass ein Säugling natürlicherweise kein Fluor benötigt?
Da unsere Zahnärzte und die schulmedizinische Forschung die Qualität des Fluorids für die gesunde Zahnentwicklung seit Jahren massiv propagiert, wird der Nahrung zunehmend mehr Fluor beigesetzt Wir finden sie in fast allen Zahnpasten, den meisten Mundspüllösungen, aber auch in jodiertem Kochsalz. Darüber hinaus sind Fluoride in unterschiedlicher Konzentration im Trinkwasser, Mineralwässern sowie in verschiedenen Nahrungsmitteln, insbesondere Fisch und Fischprodukten, sowie Hülsenfrüchten und schwarzem Tee enthalten, selbst Gelatine (etwa Gummibärchen) sind fluorhaltig Vor allem in Teilen der USA und in der Schweiz wird seit vielen Jahren die Trinkwasserfluoridierung durchgeführt. Was noch in der DDR möglich war, ist in Deutschland derzeit juristisch nicht durchzusetzen.
Fluoridhaltiges Wasser (über 1 mg pro Tag) kann zur Deckung der empfohlenen Tageszufuhr an Fluorid beitragen, sagen die Zahnärzte. Der Richtwert für die tägliche Fluoridzufuhr ist bei Erwachsenen bei 3,8 mg pro Tag, bei Jugendlichen 3,2 mg pro Tag. Der Richtwert für Kinder und Säuglinge ist geringer (je nach Alter zwischen 0,25 und 2 mg). Ab 5 mg Fluorid muss auf dem Etikett ein Warnhinweis stehen, dass dieses Mineralwasser nur in begrenztem Maße getrunken werden darf, da zu viel Fluorid gesundheitsschädlich ist.
Bei einer Untersuchung von über 900 Wässern aus aller Welt lagen neben vielen ausländischen Wässern immerhin 5 deutsche Mineralwässer über dem Trinkwassergrenzwert von 1,5 mg L. Erfreulicherweise kommt das Wasser mit den geringsten Werten auch aus Deutschland – allerdings wirbt der Hersteller auf seiner Website gerade mit der fluoridhaltigen Qualität seines Wassers. Etwas absurd ! Ein Mineralwasser aus Fuerteventura Spanien war der Spitzenreiter am Fluoridgehalt – laut eigener Angabe 151 mg /l !!!!! Zur Erinnerung ab 5 mg / L muss in Deutschland ein Warnhinweis für den Verbraucher sein, dass zu hohe Mengen folgende Risken mit sich bringen: eine kurzzeitig zu hohe Aufnahme kann zu Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen, eine sehr hohe Zufuhr über mehrere Jahre hinweg sogar zu Störungen im Skelettaufbau führen.
Aus ernährungspsychologischer Sicht sind Fluoride als Kariesprophylaxe umstritten, da der Zahnzerfall keine Fluor-Mangelkrankheit ist, sondern schlechte Ernährungsgewohnheiten als Ursache hat. Im Gegenzug hemmt Fluor lebenswichtige Enzyme und auch den Jodeinbau in der Schilddrüse.
Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so dass praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht. Allenfalls im Kindesalter bis zum Abschluss der Zahnentwicklung könnten zusätzliche Fluorgaben sinnvoll sein, wobei auf die Dosierung genau geachtet werden sollte, da es durch überhöhte Gaben schnell zur so genannten Zahnfluorose und damit zu bleibenden Zahnschädigungen kommen kann.
Die Fachmediziner hierzu: „Bei der Verwendung von Fluoriden ist eine individuelle Fluoridanamnese unabdingbar, um eine Überdosierung zu vermeiden: Als zu untersuchende Faktoren gelten besonders das Trinkwasser (es wird empfohlen, sich vom örtlichen Wasserwerk den Fluoridgehalt des Trinkwassers mitteilen zu lassen, da diese Werte regional stark schwanken können; Werte beim örtlichen Wasseramt kostenlos erhältlich), Getränkeverzehr und deren Fluoridgehalt (Angaben auf dem Etikett, falls vorhanden), Kochsalz (fluoridiert oder nicht), Zahnputzverhalten (wenig, mäßig, gut) und der Fluoridgehalt der Zahnpasta. Eine Überdosierung von mehr als 6 mg pro Tag über einen längeren Zeitraum hat eine Fluorose zur Folge: beginnend mit unregelmäßigen weißen, kosmetisch störenden Kalkflecken kann diese (äußerst selten) bis zur örtlichen Erweichung des Zahnschmelzes bei langer, hoher Dosierung führen. Dieser Vorgang scheint allerdings reversibel zu sein: Eine Studie bei 40 Indianerkindern mit den Symptomen einer Fluorose zeigt, dass die Zufuhr von täglich 500mg Vitamin C, 800 E Vitamin D und 250mg Calcium in der Lage ist, einen Rückgang der Krankheitserscheinungen zu bewirken“ So die Mediziner, hierbei bleibt interessanterweise unerwähnt, wieso ausgerechnet Indianerkinder, die normalerweise in Reservaten mit verhältnismäßig sauberem Trinkwasser leben zu solchen Überdosen von Fluorid kommen, es sei denn es waren „Testkinder“?
Professor Dr. Werner Becker vom Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland (BNZ) macht bereits wesentlich geringere Konzentrationen der Fluoridprophylaxe als 6 mg pro Liter Trinkwasser plus einer langjährigen Zufuhr von 10-25 mg Fluorid pro Tag „massive Schäden der Knochenentwicklung“ verantwortlich. Seit dem Einsatz von Fluor, sagt er, seien die kieferorthopädischen Behandlungen sprunghaft angestiegen. Die körperliche Entwicklung könnte durch Fluorgaben um drei Jahre verzögert werden; für Mädchen seien Gebärprobleme aufgrund verengter Beckenknochen zu erwarten. Ähnliche Beobachtungen, so Becker, wurden in zwei amerikanischen Studien gemacht. Fluorid, das eigentlich die Stabilität der Knochen bewirkt und deshalb auch in der Osteoporosetherapie eingesetzt wird, führte bei den untersuchten Personen mit fortgeschrittener Erkrankung zu erhöhtem Knochenbruchrisiko.
Dr. med. Dietrich Klinghardt M.D. Seattle berichtete: Als das Trinkwasser mehrerer amerikanischer Städte fluoridiert wurde, lief in San Francisco und Los Angeles eine Langzeitstudie. Los Angeles bezieht sein Trinkwasser aus den Bergen von Colorado und teilweise aus Kalifornien, und San Francisco erhält das Trinkwasser aus ähnlichen Quellen, nur dass San Francisco sich entschieden hat, dem Wasser Fluor zuzusetzen. Man verglich die Krebsraten beider Städte und bei einer 10-Jahresperiode ergab sich folgendes Ergebnis: Beide Städte unterscheiden sich dadurch, dass Los Angeles sehr stark umweltverschmutzt ist und San Francisco im Verhältnis sehr umweltsauber ist, so dass man erwarten würde, dass in Los Angeles die Krebsrate im Normalfall stetig steigen sollte und in San Francisco gleich bleiben oder runtergehen sollte. Nachdem man die Fluoridierung einführte, nach zehn Jahren ging die Krebsrate in San Francisco 11% stärker hoch als in Los Angeles. Man hat die gleiche Statistik von jeder Stadt mit immer der gleichen Population beobachtet. Von der Stadt, bei der Fluor zugesetzt wurde, ging die Krebsrate um ungefähr 11% pro 10 Jahre hoch, so das man statistisch belegen kann und drastisch formulieren kann: Fluor bringt Leute um, und ist keine gute Idee für unser Trinkwasser.
Freie Energien
Hydraulischer Widder
Der Erfinder des Widders ist der Franzose Michel Josef de Mongolfier (1740-1810; mit seinem Bruder erfand er den ersten Heißluftballon).
Wie funktioniert der Widder praktisch?
Zu Beginn der Inbetriebnahme eines Widders strömt das Wasser durch die Treibleitung und das Stoßventil nach außen. Durch die zunehmende Geschwindigkeit wird der Ventilkegel nach oben mitgenommen. Das Stoßventil schließt sich, und das Wasser in der Treibleitung wird abrupt angehalten. Das Wasser strömt durch das Druckventil in den Windkessel und nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhre in der Steigleitung bis zur Höhe der Brunnenstube.
Nach dem manuellen öffnen des Stoßventils beginnt das Wasser wieder zu fließen und das Stoßventil schließt sich wieder. Durch die kinetische Energie des Wassers, also durch dessen Trägheit, entsteht beim Widder ein sehr hoher Stoßdruck. Dieser Druck führt dazu, daß ein Teil des Wassers von der Treibleitung durch das Druckventil in den Windkessel gedrückt wird, bis die kinetische Energie des Wassers in der Treibleitung “verbraucht” wird und das System wieder zur Ruhe kommt. Die Luft im Windkessel wird dabei kurzfristig zusammen gedrückt, dehnt sich aber wieder aus und drückt das Wasser in der Steigleitung nun über das Niveau der Brunnenstube. Der nun etwas höhere Druck im Windkessel schließt das Druckventil und verhindert ein zurücklaufen des Wassers.
Das (manuelle) anstoßen des Stoßventils wird nun mehrmals wiederholt, bis das eigentliche Widderprinzip eintritt. (Dies ist in vielen Veröffentlichungen oft nicht ganz richtig dargestellt):
Der Druck im Windkessel wird bei jedem Pumpstoß etwas höher, dadurch wird das Eindringen des Wassers in den Windkessel erschwert. Es kann also nach dem plötzlichen Schließen des Stoßventils immer weniger Wasser aus der Treibleitung in den Windkessel gepresst werden. Wird diese Wassermenge nun so klein, dass sie nicht ausreicht um die kinetische Energie des Wassers im Treibrohr “aufzubrauchen”, also das Wasser nicht mehr “sanft abgebremst” wird, so führt die überschüssige Energie zu einer Umkehr der Bewegungsrichtung. Das Wasser bewegt sich einen kurzen Moment rückwärts. Dadurch entsteht ein Unterdruck am Stoßventil und es öffnet sich von selbst. Sobald es einen kleinen Spalt geöffnet ist, fällt der Ventilkegel von selber wieder nach unten, bis er mit der gleichzeitig wieder einsetzenden Strömung des Treibwassers wieder nach oben gehoben wird. Das Spiel setzt sich nun immer wieder von selber fort.
Zum besseren Verständnis kann man dieses Prinzip mit einem Hammer vergleichen: Lässt man einen Hammer auf einen Nagel der nur etwas in einem weichen Holz steckt fallen, so drückt er den Nagel weiter in das Holz und der Hammer bleibt auf dem Nagelkopf liegen. Steckt ein (größerer) Nagel dagegen sehr fest im Holz so wir der Nagel nur noch sehr wenig in das Holz gedrückt und der Hammer federt wie auf einem Amboss etwas zurück.
Ist das Wasser in der Steigleitung am oberen Ende angekommen, so steigt der Druck im Windkessel natürlich nicht mehr. Er pulsiert minimal bei jedem Pumpstoß. Das Wasser in der Steigleitung fließt gleichmäßig und tritt am oberen Ende kontinuierlich aus.
Die Luft im Windkessel dient als Polster. Das Wasser in der Steigleitung wäre viel zu träge, um bei jedem Pumpstoß ruckweise weiterbefördert zu werden. Der Druck im Windkessel ist nur von der Förderhöhe und etwas vom Strömungswiderstand abhängig. Ein (weit) verbreiteter Irrtum ist, dass ein größerer Durchmesser der Steigleitung (wegen der größeren Wassermenge) zu einem höheren Druck im Windkessel führt. Das ist physikalischer Unsinn, bekannt als “hydraulisches Paradoxon”.
Durch einen größeren Durchmesser sinkt der Strömungs-widerstand, der Betriebsdruck im Windkessel wird sogar etwas kleiner und es kann etwas mehr Wasser gefördert werden.
Was sind die Bedingungen für den Einsatz eines Widders?
Um einen Widder betreiben zu können müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
- Es muss ein ständiger Wasserfluss aus einer Quelle oder einem Bach vorhanden sein. Je nach Ihrem Wasserbedarf genügt zum Teil bereits eine Menge von 3 Liter/min.
- Von diesem Wasserzufluss aus ist ein gewisses Gefälle erforderlich. Das bedeutet, der Widder muss tiefer als die Quelle (oder der Bach) aufgestellt werden können. Dies kann ebenerdig, als auch in einem Schacht geschehen.
- Vom Widder muss ein Abfluss des Arbeitswassers, entweder mit einem freien Ablauf oder mit Hilfe einer Rohrleitung an eine geeignete Stelle, gewährleistet sein.
Magnet Motoren
Die Funktionsweise eines Magnetmotors ist schnell beschrieben. Im Grunde genommen ist es das was von vielen als Perpetuum Mobile beschrieben wird.
Durch die Abstossung zweier Magneten im Magnetmotor wird ein Dynamo betrieben. Wenn die Magneten richtig platziert sind, dreht sich der Rotor in der Mitte des Magnetmotors.
Unter einem Magnetmotor kannst du dir also einen Stromgenerator vorstellen, welcher auf Basis von magnetischen Kräften betrieben wird und „unendlich“ Energie nachproduzieren kann. Das Prinzip Magnetmotor hat damit vor allem den Vorteil, dass Verbraucher auf extrem kostengünstige Energie zugreifen können.
Unterschieden wird zwischen Permanent Magnet Motoren und Magnetmotoren. Der Unterschied ist der, dass ein Perma Motor ständig Energie selbst nachproduziert, ohne äussere andere Energiequelle.
Ein Permanentmagnet (oder auch ein einfacher Magnet) verfügt über einen NordPol und einen SüdPol. Während Nord- und SüdPol sich anziehen, stossen sich Nord- und Nord- oder Süd- und SüdPol ab. Wenn man nun Magnete, welche unterschiedlich ausgerichtet sind, auf einer Scheibe anordnet und diese Scheibe in einen kreisförmigen Behälter steckt welcher ebenfalls über exakt ausgerichtete Magnet verfügt, bekommt man einen Permanentmagnet Generatoren welcher einmal angetrieben, nicht mehr aufhört zu arbeiten.
Das Konzept des Magnetmotors ist laut Wissenschaftlern nur so lange vorstellbar, solange eine externe Energiequelle zur Unterstützung beigezogen wird. Ein Motor, der ausschließlich durch Magnetkraft betrieben wird, wird weitverbreitet als theoretisches und nicht umsetzbares Konzept bezeichnet, wobei auch die Existenz von einfachen Magnetmotoren von vielen Energielieferanten bestritten wird. Hahaha
Lasst euch da nicht irre führen. Es gibt Perma-Magnetmotoren definitiv. Nur stellt euch vor jeder hätte einen?….Was machen dann die Energieversorger?
Warum steht diese Energieform nicht offiziell zur Verfügung?
Entgegen der öffentlichen Meinung existieren die Möglichkeiten freie Energie zu nutzen schon seit langer zeit. Bereits Nikola Tesla hat etliche Methoden zur Gewinnung freier Energie entwickelt.
Durch den Druck von Energiekonzernen ist jedoch bis heute keine diese Methoden öffentlich zugänglich. Klar hier geht es schliesslich um viel Geld und vor allem Macht. Der moderne Sklaventum lässt es eben nicht zu das der Mensch in die Eigenverantwortung kommt.
Wie kann ich einen Magnetmotor bauen?
Dank verschiedener BAUANLEITUNGEN von Magnetmotoren, sollte jeder in der Lage sein sich selber einen Magnetmotor zu bauen. Technisches Verständnis ist natürlich Vorraussetzung dafür.
In den Foren gibt es endlos viele Baupläne, aber VORSICHT, denn auch hier geht es vielen wieder nur ums Geld. Entscheidet erst, ob ihr eine autarke Lösung, oder eine netzgebundene Lösung vorzieht.
Versucht andere interessierte Menschen mit ins Boot zu nehmen. Vor allem technisch versierte Fachkräfte. Lasst euch auf keinen Fall entmutigen, oder Zweifel einreden. So ein Motor funktioniert definitiv. Viele Seiten im Internet, welche nach leichtem recherchieren zuhänglich sind, solltet ihr genau beleuchten. Lernt da wieder auf euer Herzgefühl zu achten, denn auch hier werden wir oft irre geführt.
Raumenergie
Prof. Claus W. Turtur ist wahrscheinlich der einzige Forscher, der neben einer theoretisch mathematischen Begründung der Raumenergie auch einen eigenen Raumenergie-Konverter präsentiert hat. Im folgenden Artikel zeigt er einen auch für interessierte Laien gangbaren Weg zum Verständnis und Bau eines Vakuum-Konverters auf, der auf einem elektrischen Schwingkreis mit Spule und Kondensator basiert.
Prof. Claus W. Turtur (Jahrgang 1961) studierte Physik, Mathematik, Chemie und Informatik an der Uni Bonn. Er promovierte in angewandter Festkörperphysik an der Uni Regensburg und war zeitweise Geschäftsführer der Deutschen Vakuumgesellschaft. Nach diversen Tätigkeiten in leitender Position in der Metall verarbeitenden Industrie wurde Claus W. Turtur 1998 Professor für Experimentalphysik/Werkstofftechnik an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel. Sein Spezialgebiet sind Vakuumenergie und elektromagnetische Nullpunkt-Oszillationen.
Was ist Raumenergie?
(Auszug aus Raum und Zeit Ausgabe 169)
In letzter Zeit mehren sich die Hinweise auf eine Verfügbarkeit von Raumenergie durch realisierte Konverter. So hat raum&zeit in Ausgabe 169 einen Magnetkonverter vorgestellt, von dessen Funktionsfähigkeit sich raum&zeit- Mitarbeiter Detlef Scholz selber überzeugen konnte. Auf einem Info-Meeting der Transaltec GmbH in Frankfurt (siehe Artikel in dieser Ausgabe) wurde ebenfalls ein Konverter vorgestellt, der freie Energie liefert. (Im Moment darf darüber jedoch nicht detailliert berichtet werden). Auf derselben Veranstaltung erläuterte auch Hans Weidenbusch sein Perpetuum mobile (siehe auch raum&zeit Nr. 167) – ebenfalls eine „Bewegung aus dem Nichts“. Schließlich hat ja auch Prof. Turtur selbst einen elektrostatischen Konverter gebaut und öffentlich vorgeführt. Die Tür zur frei verfügbaren Raumenergie öffnet sich langsam, aber stetig …
In der Antike entwickelte die Menschheit den Begriff der Energie. Seither entdeckte sie verschiedene Energieformen, zum Beispiel mechanische, chemische, thermische, aber auch Kernenergie und viele weitere. Eine sehr wenig beachtete und noch nicht einmal allgemein bekannte Energieform ist die Raumenergie. Ihre mangelnde Bekanntheit begründet sich wohl im Fehlen eines Energieträgers. Sie ist unsichtbar und unfassbar, anders als Kohle, Öl und Gas, die man anfassen kann – obwohl über Erfolge ihrer Nutzung schon seit dem 13. Jahrhundert berichtet wird. 1 Im Gefolge dieser Unfassbarkeit wurden Raumenergie-Maschinen ins Reich der Märchen und Fabeln verbannt.
Dabei ist Raumenergie nicht nur umweltfreundlich, sondern steht auch überall auf der Erde unbegrenzt zur Verfügung. Aber: Wie für alle Energieformen muss man auch für ihre Nutzung einen Konverter bauen, der sie in eine technisch einsetzbare Energieform wie beispielsweise Bewegung oder Elektrizität wandelt. Man braucht also einen Raumenergie-Motor. Es mutet fast tragikomisch an: Allem Anschein nach existieren solche Motoren bereits, werden aber dennoch nicht genutzt, sondern oft nur belächelt.
Dabei weiß die Physik es besser: Die Existenz der Raumenergie gilt als allgemein anerkannt. Messungen der Astrophysik zur beschleunigenden Expansion des Universums bestimmen sogar deren Ausmaß, wonach unser Universum nur zu circa fünf Prozent aus sichtbarer Materie besteht, zu circa 25 bis 30 Prozent aus unsichtbaren Elementarteilchen und zu etwa 65 bis 70 Prozent aus Raumenergie.
Energie des Nullpunkts
Aber auch aus der sub-mikroskopischen Physik ist die Raumenergie bekannt. In der Quantentheorie kennt man unter anderem so genannte Vakuumpolarisationsereignisse, die auf virtuelle Teilchen im leeren Raum zurückgehen, welche wiederum Energie ent- halten. Aufgrund von Messungen der magnetischen Momente verschiedener Elementarteilchen gilt die Vakuumpolarisation heute als besonders präzise bestätigt. 2 Außerdem gibt es auch die elektromagnetischen Nullpunktswellen des Quantenvakuums, die anhand des Casimir-Effekts bewiesen sind. Letztgenannter Effekt wurde übrigens alleine aufgrund der Raumenergie postuliert, eben auf der Basis der besagten Nullpunktswellen. Deshalb heißt in englischsprachigen Ländern die Raumenergie oft „zero-point energy“.
Kaum eine moderne physikalische Theorie lässt sie vermissen, die Raumenergie. Sogar in die Relativitätstheorie hat sie Einzug gehalten, nämlich in Form der Kosmologischen Konstanten „Λ“, da sie schon zu Einsteins Zeiten bekannt war. Umso merkwürdiger mutet es an, dass ihre Nutzung in der Forschung kaum ernsthaft untersucht wird. Da ich der Überzeugung ist, dass wir sie nutzen müssen, wenn wir unsere Erde als unseren Lebensraum erhalten wollen, habe ich mich selbst, praktisch ohne Unterstützung, an ihre Erforschung begeben. Zu meiner Überraschung habe ich festgestellt, dass Verständnis und Nutzung der Raumenergie einfacher ist als zunächst befürchtet.
Es ist mir gelungen, mit relativ einfachen Mitteln und ohne finanzielle Unterstützung einen kleinen Raumenergie-Konverter herzustellen und diesen in Kooperation mit einer Universität experimentell zu verifizieren. 3 Der Aufbau ist so simpel wie die Theorie dahinter. Wir betrachten hierzu Bild 1: Man montiere einen drehbaren Rotor mit metallischen Rotorblättern unter einer metallischen Scheibe. Die Scheibe lade man elektrostatisch auf – sodann führen die elektrostatischen Kräfte dazu, dass sich der Rotor endlos dreht, ohne dass dazu ein elektrischer Strom benötigt wird. Im Idealfall benötigt die Drehbewegung keine Energie.
Durch Verwendung einer Vakuumkammer müssen wir die den Rotor umgebende Luft entfernen, um so auszuschließen, dass die Ladung durch Ionisation von Luftmolekülen abfließen kann. Ist das Vakuum bei einem Druck von etwa 10–4 Millibar hinreichend gut, sodass die Gasatome der Luft nicht mehr durch ihre Leitfähigkeit stören, zeigt der auf Messdaten basierende rechnerische Vergleich der physikalischen Leistung sofort die Wandlung der Raumenergie:
• Mechanisch erzeugte Leistung der Rotation Pmech= (150 ± 50) 10–9 Watt (Nanowatt, nW)
• Elektrische Leistungsverluste Pelektr= (2.97 ± 0.89) nW
Bei einer Spannung von U = 29,7 Kilovolt fließt ein Strom von I = (0.100 ± 0.030) 10–12 Ampere, entsprechend einem ohmschen Widerstand von R = 3 . 1017 Ω. Die gering- fügige elektrische Leistungsaufnahme geht vermutlich auf einige wenige Restgasmoleküle sowie Kriechströme über die Keramikisolatoren zurück. Auf jeden Fall kann die zugeführte elektrische Leistung von knapp 3 nW nicht die erzeugte mechanische Leistung von 150 nW erklären. Die zugeführte elektrische Leistung dient nur dem Ausgleich von Ladungsverlusten auf der Feldquelle.
Da der Rotor im Vakuum mit keiner sichtbaren Energiequelle in Verbindung steht, ist der einzig mögliche Energielieferant das Vakuum. Dabei steht „Vakuum“ hier als Synonym für „Raum“ ohne die Erfordernis sichtbarer Materie. Bei praktischen Vakuumenergie-Konvertern ist das Entfernen der Materie keine prinzipielle Notwendigkeit, solange die Materie nicht stört. Das Abpumpen der Luft im hier vorgestellten Experiment bezweckt lediglich eine Verbesserung der Isolation.
Man spricht bei der Wandlung von Raumenergie von einer so genannten „over-unity“. Der Begriff gibt an, um welchen Faktor die freiwerdende Energie die aufzuwendende Energie übersteigt. Im Beispiel unseres Rotors ergäbe sich als over-unity: OU = Pmech / Pelektr = 150 nW / 3nW = 50 = 5 000 Prozent. Allerdings ist der Begriff der over-unity hier nicht wirklich angebracht, weil die aufzuwendende Leistung nicht zum Betrieb der Maschine nötig ist, sondern nur zum Ausgleich realer Verluste. Für den ideal verlustlosen Betrieb läge die theoretische zu erwartende over-unity bei unendlich, weil der Rotor ja keine Energie zum Antrieb benötigt.
Beweis: Raumenergie ist nutzbar im Labor
Einerseits ist der Beweis des Experiments für die Wandelbarkeit der Raumenergie in andere klassische Energieformen zwar eindeutig, andererseits ist eine Leistung von 150 nW aber weitaus zu gering, um eine Versorgung im technischen Maßstab zu gewährleisten. Außerdem verbrauchen die Vakuumpumpen ein Vielfaches mehr an klassischer Energie, als der Rotor liefert. Deshalb bleibt das hier vorgestellte Experiment ein Grundlagenexperiment, nicht mehr als ein weiterer wissenschaftlicher Beweis für die Nutzbarkeit der Raumenergie, sozusagen eine Erweiterung der Erkenntnisse, die wir aus dem Casimir-Effekt kennen.
Die Erklärung des Experiments wurde vom Autor des vorliegenden Artikels übrigens auf der Basis der Quantenelektrodynamik entwickelt, wie man ausführlich nachlesen kann (s. Literaturhinweise). Dabei ergibt sich eine Energiedichte der elektromagnetischen Nullpunktswellen des Quantenvakuums zu u = (45 . me4 . c5) / (12α2 .ℏ3) = 1, 001 . 1029 Joule/Kubikmeter (me = Elektronenmasse, c = Lichtgeschwindigkeit, α = Fein- strukturkonstante, ℏ = Plancksches Wirkungsquantum, sprich „h quer“). Eine immense Energie verbirgt sich dahinter. Wenn man sie nutzen würde, wäre die Menschheit aller Energieprobleme enthoben.
Entscheidend für die Funktion des obigen Rotors ist die Berücksichtigung der Propagationsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder, in unserem Beispiel die Ausbreitungsgeschwindigkeit des elektrischen und des magnetischen Feldes. Nach der Relativitätstheorie breiten sich diese Felder mit Lichtgeschwindigkeit aus, also mit endlicher Geschwindigkeit, und auch die Erklärung des hertzschen Dipolstrahlers basiert auf dieser Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder. Dadurch benötigen elektrische und magnetische Kräfte eine kleine, aber endliche Dauer, um von einem Wechselwirkungspartner zum anderen zu gelangen, also zum Beispiel von einem Magneten zu einem anderen, wenn sie sich gegenseitig anziehen oder abstoßen.
Gute Näherung – schlechte Folgen
Da eine Wechselwirkung, die mit Lichtgeschwindigkeit übertragen wird, Geräte mit üblichen Abmessungen in Bruchteilen von Nanosekunden durchläuft, vernachlässigen Ingenieure diese Zeitdauer bei der Konstruktion der Maschinen in sehr guter Näherung. Auch wenn diese Sichtweise auf den ersten Blick überzeugend erscheint, so hat genau diese Näherung zur Folge, dass man Raumenergie-Konverter nicht konstruieren kann. Dies lässt sich am Beispiel des oben gezeigten elektrostatischen Rotors veranschaulichen: Dort wird nämlich der von der Feldquelle mit Lichtgeschwindigkeit abströmende elektrische Feldfluss auf den Rotor betrachtet. Auf diese Weise treibt der elektrische Fluss aus der Feldquelle den Rotor in ähnlicher Weise an, wie ein Luftstrom einen entsprechenden Propeller antreiben würde. Würde das Feld nicht strömen, sondern überall gleichzeitig sein, dann gäbe es keinen Fluss und keine Drehbewegung.
Die weiterführende Frage ist nun, ob sich eine Möglichkeit finden lässt, den elektrischen oder den magnetischen Feldfluss in solcher Art zu einem Wechselfluss zu modulieren, dass sich eine wesentlich stärkere Leistung ergibt als bei dem unmodulierten Gleichfluss der Feldquelle nach Abb. 1. Tatsächlich betreiben wir heute die meisten Geräte mit Wechselspannung. Dass dies auch bei Raumenergie-Motoren möglich ist, können wir uns mithilfe von Bild 2 relativ leicht vorstellen.
In der obersten Zeile sehen wir eine Ladung (oder einen Magneten), die ruht und ein konstantes Gleichfeld (als Gleichfluss) nach rechts emittiert. Wir betrachten dabei, wie viel Feld als Funktion der Zeit nach rechts fließt – eben eine konstante Menge. In der zweiten Zeile verändern wir die Anordnung, indem wir die Ladung (oder den Magneten) mit konstanter Geschwindigkeit ebenfalls nach rechts bewegen. Aus einer quantenelektrodynamisch begründeten Veränderung der Wellenlänge der elektromagnetischen Nullpunktswellen des Quantenvakuums (hier kommt der Bezug zum Casimir-Effekt und zur Raumenergie ins Spiel) lässt sich herleiten, dass dann der nach rechts laufende elektrische oder magnetische Fluss verringert wird, also auch die Feldstärke.
Würde sich die Ladung (oder der Magnet) hingegen, wie in der dritten Zeile dargestellt, nach links bewegen, so wäre die nach rechts laufende Feldstärke erhöht. Dies führt dazu, dass eine schwingende Ladung wie in der vierten Zeile, ein Feld mit einer schwingenden, also zeitlich und räumlich wechselnden Feldstärke erzeugt. Dies gilt für die Ladung in der vierten Zeile ebenso wie für die Ladung in der fünften Zeile. Nun muss man nur noch die beiden Ladungen (oder Magnete) aus der vierten Zeile und der fünften Zeile einander gegenüberstellen, dann üben sie zeitlich wechselnde Kräfte aufeinander aus.
Verbindet man nun die beiden Feld erzeugenden Massen mit einer Feder, stimmt die Schwingungs-Frequenzen aufeinander und vor allem auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder ab, so kann das Wechselfeld jedes der beiden Ladungen/Magneten den jeweils anderen Wechselwirkungspartner bremsen oder beschleunigen.
Zur Resonanz finden
Wie man dies nutzen kann, ist in Bild 3 veranschaulicht: Beginnen wir unsere Betrachtung zu einem Zeitpunkt, zu dem die Feder maximal gespannt ist und daher die beiden Massen sich ein ander annähern wollen. Wenn nun aufgrund der Phasenlage der Wechselfelder die Ladungen/Magneten eine sehr starke Anziehungskraft auf einander ausüben, dann wird die Feder kräftig komprimiert. Der Punkt, an dem die Feder am stärksten zusammengedrückt ist, ist der Umkehrpunkt. Ab dort beginnt die Feder zu expandieren und der Abstand zwischen den beiden Massen wird sich vergrößern. Wenn diese oszillierende Bewegung auf die Propagationsgeschwindigkeit der Felder genau derart abgestimmt ist, dass das Auseinanderlaufen der beiden Massen in die Phase kleiner Feldstärken und folglich kleiner Anziehungskräfte fällt, so bremsen die Felder weniger, als sie beim Annähern der Massen beschleunigt haben. Dadurch wird sich die Feder weiter ausdehnen, als dies zu Beginn der Bewegung am äußeren Umkehrpunkt der Fall war. Die Wechselfelder sorgen periodisch dafür, dass immer während der Phase der Anziehung eine große Kraft auftritt und während der Phase der Abstoßung eine kleine Kraft. Auf diese Weise wird sich die Schwingung mehr und mehr aufschaukeln – ohne dabei von einer sichtbaren Energiequelle versorgt zu werden.
Aufgrund der theoretischen Herleitung aus der Quantenelektrodynamik der Nullpunkts- wellen wird klar, dass die Versorgung aus der Energie des Quantenvakuums, also aus Raumenergie herrührt.
Zwar ließe sich auf diese Weise ein Raumenergie-Konverter bauen, der keine Versorgung mit einer klassischen Energiequelle benötigt; tatsächlich führt eine konkrete Berechnung nach den Formeln der Physik und Mathematik 4 jedoch zu der Erkenntnis, dass ein praktischer Aufbau zwecks experimenteller Verifikation völlig unrealistische Abmes- sungen verlangen würde. Die Lichtgeschwindigkeit als Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder ist schlichtweg zu groß, um die Maschine zu realisieren. Wir müssen feststellen, dass die Näherung der unendlich kurzen Ausbreitungsdauer der Felder im Inneren der Maschine eine in der Praxis sehr gute Näherung darstellt und wir keinen realisierbaren Aufbau finden können, der dieses Problem überwindet. So überzeugend und logisch das vorgestellte, sehr allgemein gültige Prinzip der Raumenergie-Wandlung aufgrund der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder auch ist – es stellt sich die Frage, ob es überhaupt für eine Maschine realisierbar sein kann.
Glücklicherweise findet diese Frage mit einem weiteren Trick eine positive Antwort. Er besteht in einer Beeinflussung (und Steuerung) der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder. Können wir diese Felder wesentlich verlangsamen, so wäre unser Problem gelöst, weil dann die Laufzeit der Felder eben doch nutzbare Zeit-intervalle benötigen würden. Der Trick kann wie folgt aussehen.
Geschickte Feldmodulationen
Bildet man die beiden Körper m1 und m2 nach Bild 3 zu Kondensatorplatten aus (Abb. 4) und verbindet dann diese beiden mit einer Spule L, so kann man zusätzlich zur federnd schwingenden Bewegung der beiden Massen auch noch eine Schwingung der Ladungen wie in einem elektrischen Schwingkreis erzeugen. Die Modulation der mechanischen Kraft zwischen den beiden geladenen Platten wird dann durch die Feder (blau) bestimmt, aber die Modulation der elektrostatische Anziehungskraft wird durch den Lauf der Ladungen durch die Spule bestimmt. Über die Kapazität des Kondensators und die Induktivität der Spule steuern wir also die Propagationsgeschwindigkeit der Ladungen im LC-Schwingkreis und somit die Modulationsgeschwindigkeit der Felder. Stimmen wir nun die Resonanzfrequenz des LC-Schwingkreises (aus Spule und Kondensator) auf die Resonanzfrequenz des Feder-Masse-Pendels (aus Kondensatorplatten und Feder) exakt aufeinander ab, so können wir dem Prinzip nach dasselbe Aufschaukeln wie in Bild 3 bewirken, allerdings mit wesentlich niedrigeren Frequenzen als dort, weil die Laufge- schwindigkeit der Ladungen durch den Schwingkreis wesentlich kleiner ist als die Lichtgeschwindigkeit.
Die Überlegungen sind zwar nur theoretischer Natur, aber die Steuerung der Propagationsgeschwindigkeit der elektrischen Wechselwirkungskräfte verleiht uns nun die Möglichkeit, realistische Systemparameter einzusetzen, sodass die Berechnungen realitätsnah im Hinblick auf einen möglichen praktischen Aufbau im Labor durchgeführt werden können. Beispiel-Ergebnisse dieser Berechnung sind nachfolgend dargestellt.
Die Operationsweise des Systems hängt sehr empfindlich von der Einstellung der Systemparameter ab. Ein mögliches Beispiel zeigt Bild 5. Der dazu passende volle Parametersatz mit über 20 Werten ist in (4) publiziert, zusammen mit der physikalischen Theorie im Hintergrund, mitsamt den Differentialgleichungen und dem Quell-Code des Berechnungs-Algorithmus. Eine genaue Auswertung der Daten ergibt, dass die mecha- nische Schwingung sich nur geringfügig aufschaukelt, die elektrische Schwingung der Ladungen im LC-Schwingkreis hingegen sehr deutlich, während gleichzeitig der Lastwiderstand elektrische Leistung entnimmt.
Im Beispiel zu Bild 5 wurde ein Kondensator mit zwei flexiblen Platten der Fläche 10 cm x 10 cm mit einer Plattenspannung von 2 Volt beaufschlagt. Die Platten werden einmalig statisch aufgeladen, danach wird die Spannungsquelle entfernt. Ab dem Trennen der Verbindung zur Spannungsquelle beginnt das System sich aufzuschaukeln. Wechselstrom und Wechselspannung nehmen zu, ebenso die Amplitude der Feder. Gleichzeitig wird über den Lastwiderstand elektrische Leistung entnommen.
Bitte nachbauen!
Hier im Beispiel beläuft sich der Leistungsgewinn zwar nur auf 1,22 nW, aber eine Steigerung der Plattenspannung um wenige Prozent führt bereits zu einer Leistungs- zunahme um ganze Zehnerpotenzen. Und die Spannung kann noch gewaltig gegenüber 2 Volt gesteigert werden. Da ich selbst keine Unterstützung zu diesen Forschungsarbeiten bekomme und keinen Laborzugang habe, seien hiermit alle geschickten Experimentatoren herzlich eingeladen, die dargestellte Theorie in einen praktischen Aufbau zu übertragen und experimentell zu verifizieren. Eine umfangreiche wissenschaftliche Darstellung findet sich ebenfalls in (4) . Ein Nachweis der mechanischen Schwingung sollte nicht all zu aufwändig sein, weil die Kondensatorplatten (als Folie gebaut) im akustisch hörbaren Bereich schwingen, und der Mensch dort bereits im Bereich von Picowatt-Bruchteilen (pico = 10–12, in ruhiger Umgebung sogar Femtowatt = 10–15) mit dem bloßen Ohr die Schwingungen hören kann.
Explizit hingewiesen werden soll an dieser Stelle auf die Schwierigkeit der Abstimmung der Doppelresonanz, bestehend einerseits aus der mechanischen und andererseits aus der elektrischen Resonanz, die nicht nur beide einzustellen, sondern auch aufeinander abzustimmen sind. Dies erfordert eine extreme Präzision einzelner dafür verantwortlicher Systemparameter, die mit einer Genauigkeit von vier bis fünf signifikanten Stellen zu justieren und während des Betriebs des Konverters beizubehalten sind, beziehungsweise sogar nachgeregelt werden müssen. Zu beachten ist außerdem auch die Abstimmung des Lastwiderstandes, der nicht einfach nur erhöht werden muss, um die entnommene Leistung zu steigern (gemäß P = R . I²), sondern der seinerseits auch die Abstimmung der Doppelresonanz beeinflusst, sodass sein optimaler Wert aus der Theorie heraus bestimmt werden kann. Seine Einstellung im Beispiel zu Bild 5 beträgt R=230 kΩ.
Ein letzter technischer Hinweis sei angebracht in Bezug auf die Langzeitstabilität des Konverter-Systems: Alleine schon aus der Theorie erkennt man, dass die Kontrolle der Systemeinstellungen ein erhebliches Problem darstellt. Deshalb ist die System-Justage mit Sicherheit schwieriger als die Herstellung des mechanischen Aufbaus. Das erklärt auch, warum so viele Nachbauten von Raumenergie-Konvertern, deren Originale man im Internet findet, nicht funktionieren. Wenn man nur das System nachbaut, ohne den theoretischen Hintergrund zu verstehen, der für die Abstimmung der Systemparameter nötig ist, gelingt die Inbetriebnahme nicht.
Geothermie
Definition Geothermie – Was ist Geothermie?
Unter Geothermie versteht man die im Erdmantel gespeicherte Erdwärme. Die mittels Geothermie-Bohrung angezapfte Erdwärme kann als regenerative Energie zum Heizen, zum Kühlen, zur Stromerzeugung genutzt werden.
Oberflächennahe GeothermieBei der oberflächennahen Geothermie wird Erdwärme aus einer Tiefe von bis zu ca. 400 m aus dem Erdreich, Gestein oder Grundwasser gewonnen und meist durch eine Wärmepumpe zum Heizen oder Kühlen von Häusern oder Anlagen genutzt.
Tiefe Geothermie
Von „Tiefe Geothermie“ spricht man bei Tief-Bohrungen vom über 400 m unter der Erdoberfläche. Man unterscheidet zwischen petrothermalen Lagerstätten und hydrothermalen Lagerstätten.
Bei einer petrothermalen Lagerstätte ist die Wärme in heißem Tiefengestein gespeichert. Hier erfolgt die Wärmegewinnung meist über Stimulationen und eine Art Wärmetauscher-System – das EGS (Enhanced Geothermal Systems).
Bei einer hydrothermalen Lagerstätte ist die Wärme insbesondere im Wasser gespeichert.
Zusätzlich unterscheidet man bei der Tiefe Geothermie zwischen Niederenthalpie-Lagerstätten und Hochenthalpie-Lagerstätten.
Niederenthalpie-Lagerstätten sind durch eine relativ geringe Temperatur gekennzeichnet.
Mit der Bezeichnung „Hochenthalpie“ werden Lagerstätten mit hohen Temperaturen bezeichnet, aus denen über Dampfturbinen mit einem hohen Wirkungsgrad elektrische Energie erzeugt werden kann.
Geothermie ist eine langfristig nutzbare Energiequelle, mit der der weltweite Energiebedarf theoretisch über 100.000 Jahre gedeckt werden könnte. Erdwärme zählt zu den umwelt-freundlichen, erneuerbaren, geothermischen Energien aus den Tiefen der Erde.
Sarah
Die Natur als Heiler
Doch nicht nur rein chemisch-körperlich sendet der Wald heilsame Botschaften an uns aus, er kommuniziert auch mit unserem Unbewussten, das instinktiv auf die Natur reagiert. So sehr sich der modernde Mensch auch von einer natürlichen Lebensweise entfernt haben mag: Unser Körper-Geist hat sich in den letzten Tausend Jahren kaum verändert und sehnt sich noch immer nach der Geborgenheit in und der Verbindung mit der Natur.
Das ist leicht verständlich, denn der Mensch hat sich über Millionen von Jahre in der Natur und mit der Natur entwickelt – unsere Entfremdung von ihr ist vor allem ein Ergebnis der letzten paar hundert Jahre. Was sich ein Mensch dementsprechend intuitiv als Paradies vorstellt, ist wohl selten eine belebte Innenstadt – vielmehr tragen wir alle eine unbewusste Sehnsucht nach idyllischen Naturlandschaften in uns.
Der Mensch ist positiv empfänglich für Natureindrücke auf all unseren Sinnesebnen: Die chemischen Botschaften der Bäume, die visuellen Reize, der Duft, das Rascheln des Windes in den Bäumen, die Vögel, das Plätschern eines Baches, das Gefühl von Gras unter nackten Füßen. All diese Eindrücke beeinflussen unseren Hormonhaushalt, unser Immunsystem, unsere Psyche und unser Gehirn- und Nervensystem auf positive Weite?. Natur kann eine Medizin sein, die wir dringender benötigen, als jemals zuvor.
Die Natur als Heiler
Ist es ein Zufall, dass die vorherrschenden Krankheiten unserer Zeit als „Zivilisationskrankheiten“ benannt werden? Dass diese Krankheitsbilder in indigenen Kulturen kaum auftauchen hat sicherlich auch mit einer bei uns erhöhten Belastung durch Smog, Industriegifte und Strahlung zu tun – aber kann es nicht auch die Natur-ferne Zivilisation als solche sein, die unseren Organismus aus dem Gleichgewicht bringt?
„Heilen bedeutet ‚wieder ganz machen‘. Wenn dieses Ganz-Machen in Zukunft gelingen soll, dürfen wir unsere natürlichen Lebensräume und unsere Beziehungen zu ihnen nicht außer Acht lassen. Wir müssen weg von einer Medizin, die Symptome und körperliche oder psychische Abläufe isoliert betrachtet und behandelt. Einzelne pharmazeutische Substanzen vermögen sicher einzelne Symptome zu lindern. Doch unser Organismus ist zu komplex, um an diesem Punkt stehen zu bleiben. Den Menschen als Teil der Natur, als Teil des Netzwerks des Lebens zu verstehen, eröffnet gänzlich neue Perspektiven.
Brauchen Körper, Seele und Geist also die Natur, um wieder ganz zu gesunden? Zumindest wissen wir schon jetzt, dass die Natur viele Symptome stark lindern kann. Allein die Anwesenheit im Wald lindert Schmerzen, senkt den Blutzuckerspiegel bei Diabetes-Patienten, lässt Wunden schneller heilen, senkt den Stress durch Beeinflussung der Hormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin, senkt den Blutdruck und hat viele weitere positive Effekte. Gemessen daran, dass diese Zusammenhänge bisher kaum erforscht sind, können wir davon ausgehen, dass die Forschung hier bisher nur an der Oberfläche kratzt und wir in den nächsten Jahren einige interessante Erkenntnisse zu erwarten haben.
Natur-Defizit-Störung
Natur-Defizit-Störung‘. Besonders die junge Generation sei davon betroffen wie keine andere , Millionen von Kindern haben heute keinen Zugang mehr zur Natur und „spielen lieber dort wo Steckdosen sind“.
Ein alarmierender Trend. Was macht es mit einem Menschen, einem Gehirn und einem Nervensystem, wenn die unterbewusste, archaisch programmierte Sehnsucht nach der Natur keine Erfüllung findet? Wie beeinflusst es die Psyche eines Kindes, wenn statt Wäldern, Flüssen und Baumhäusern nun weiße Wände, Bildschirme und Plastikspielzeug die Spielumgebung bilden. Was macht es mit der Entwicklung eines Babys wenn es auf kahle Zimmerdecken blickt, statt auf vorbeiziehende Wolken oder die sanften Bewegungen eines Baumes im Wind?
Diese Besorgnis könnte leicht als das „früher war alles besser“-Gejammer einer aussterbenden Generation abgetan werden, wenn wir nicht mittlerweile all die beschrieben Zusammenhänge zwischen Wald und Mensch als wissenschaftliche Fakten anerkennen müssten.
„Für die gesamte historische und Prä-historische Geschichte der Menschheit haben Kinder den größten Teil ihrer Zeit im Freien und der Natur verbracht – für die gesamte menschliche Geschichte! – und in nur drei Jahrzehnten ist diese Verbindung nun nahezu verschwunden. Aber wir sind genetisch dazu veranlagt, der Natur zu begegnen.“. Es ist nicht nur die physische und psychische Entwicklung des Kindes, die bei einem Natur-Defizit-gestört werde, sondern auch die spirituelle.
„Staunen und Ehrfurcht sind die Quelle aller spirituellen Entwicklung. Nur intensive Naturerfahrung, könne in einem Kind diese intensive Form des Staunens über das Wunder der Schöpfung hervorrufen, welche die Saat legt für spirituelle Neugier, für das Erahnen der größeren Zusammenhänge und ein lebendiges Erforschen der eigenen Natur.
Die positive Reaktion des menschlichen Körpers auf die Natur ist instinktiv und auf einer sehr tiefen Ebene. Es ist nicht zu viel vermutet, wenn wir glauben, dass sie eine Grundlage bildet für unsere Entwicklung als Mensch – eine Grundlage, die Millionen von Kindern heute abhanden gekommen ist. Die Folge ist vor allem ein Verlust an Verbundenheit, ein Verlust des Gefühls, Teil einer größeren Gemeinschaft zu sein. Ein Verlust, der zu einem Erleben von Isolation auch anderen Menschen gegenüber führt.
Zurück zur Natur
Wie würden sich unsere Leben verändern, wenn unsere Tage und Nächte so in Natur eingebunden wären, wie sie es heute in Elektronik sind?“ Wie würde sich die Gesellschaft verändern? Eine interessante Frage.
Ich bin überzeugt, dass wir heute mehr denn je die Natur brauchen, wenn wir als Art wirklich gedeihen wollen. Unsere Städte müssen so gestaltet werden, dass wir mit all unserer Technik nicht nur mit, sondern wieder in der Natur leben. Meine Hoffnung ist, dass es eine Form der heil magie findet welchem der Mensch in der Natur wieder hergestellt wird.
Dass Bewusstsein darüber, dass die Natur im wahrsten Sinne des Wortes mit uns kommuniziert kann das eigene Erleben stark bereichern und uns einen Teil jener Verbindung wiederschenken, nach der wir uns – bewusst oder nicht – auf einer tiefen Ebene wohl alle sehnen.
Die Magie der Natur und ihrer enthaltenden Wesen, stehen uns in tiefer Verbundenheit mit ihrem Zauber stehts zur verfügund. Daran glaube ich aus der Tiefe meines Herzens….
Gesunde Ernährung
Ich, Sarah, habe herausgefunden, dass mir vegane Gerichte nicht nur gut tun und dem Körper alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente zuteil werden lassen, sondern dass die Liebe, Freude und Hingabe, die ich in meine Speisen einfließen lasse, eine Wirkung haben. Zudem spornt meine Hingabe meinen Geist an meine kreativen Ideen zur Entfaltung zu bringen und neue Gerichte zu zaubern.
Wenn Du Freude an veganer Kochkunst hast oder mehr über dieses Thema herausfinden magst, freue ich mich, wenn wir gemeinsam leckere Speisen kreieren, uns ergänzen, voneinander lernen und gemeinsam genießen.
Lasst uns von der magischen Energie und kreativen Kraft inspirieren um durch diese Liebe und gemeinsamen Freude etwas besonderes entstehen zu lassen.
Wenn Du (d)einen Termin wünschst, so sende mir einfach eine Nachricht und wir finden einen Weg…
Rezept Roh vegane (Eis)Torte zucker- und nussfrei
Boden:
- 50gr. Kokosraspel (Mixer nochmal zerkleinert)
- 50 gr. Amarant Pops
- 1 tl. Zimt
- 3 Eß Kokosöl. (flüssiges)
- 100-150 gr. Dattelmuss (selber hergestellt)
Schockocreme:
- 200-250 gr. Dattelmuss
- 3 tl. Roher Kakaopulver
- 4 Eßl. Kokosöl
- 1 Eßl. Mesquits Pulver oder Zimt
- 1-2 tl. Nussmuss
- Optional 1-2 Eßl. Kakaonips für den Cranch effekt
Topping:
- 100 gr. Frische Kirschen (oder Früchte deiner Wahl)
- 100 gr. Frische Erdbeeren (oder Früchte deiner Wahl)
- 2 Eßl. Kokos raspeln
- 2 Eßl. Kokos muss oder ( alternativ 2 Eßl. Kokos raspeln)
- 1/2 tl. Vanille Pulver oder von der frischen Schote
- 2 tl. Dattelmuss (alternativ andere Süßungsmittel )
Schokoladen Topping:
- 3-4Eßl Kokosöl (flüssig)
- 3-4 tl. Kakaopulver (Rohkost und ungesüstes)
- 3-5 Eßl Agavensaft oder andere (Süßungsmittel wie Honig,Reis sirup)
Zubereitung:
Der Boden wird wie folgt zubereitet ,die Kokosrapel werden in einem Bledender zerkleinert,das es nicht mehr so grosse Flocken sind.
Dann geben wir die Kokosrapeln ,Amarant Pops in eine Schüssel ,zudem auch alle anderen Zutaten und vermengen sie mit der Hand bis alles gut vermengt ist. Die Masse wird gleichmäßig in eine 26-28 Springform hineingedrückt und ein ca. 2 -3 cm hohen Rand hoch gezogen,den Rest der Masse benötigen wir noch 🙂
Die Schokoladencreme (das Dattelmuss Rezept findet ihr im folgendem Rezept) alle Zutaten werden in den Blender zu einer gleichmäßigen masse gemixt und dann auf den Bodenteig verteilt,wer mag fügt der Schokoladen Masse 2Eßl.kakaonips hinzu für den leckeren cransch….
Topping wir geben die Früchte in den Blender ,das Kokosnuss für die Festigkeit des Belages oder Alternative die Kokosrapeln und alle anderen Zutaten werden in den Blender zu einer gleichmäßigen Masse gemixt und auf die Schockocreme verteilt.Mit Kirschen verziehrt und aus dem Rest Bodenteig entweder,ausstecher Herzen oder kleine Kugeln geformt und hübsch auf den Belag verteilt werden …..
Dann folgt wer möchte, die Schokoladenglasur. Das flüssige Kokosöl mit allen anderen Zutaten in dem Blender ,oder mit einem Schneebesen verquirlen. Es sollte eine flüssigen Art Kovertüre entstehen und über den Belag des Kuchens verteilt werden siehe Bild ….
Wir haben gerade Sommer und daher habe ich daraus eine Eis Torte gemacht aber sie lässt sich auch super im Kühlschrank kalt stellen ( ca.3-4 st. oder am besten über Nacht und schmeckt genauso wunderbar,wie Eisgekühlt :). Ich hoffe euch gefällt das Rezept ….
geniesst die Zubereitung und habt Freude beim Genuss für euch und eure Liebsten
Rezept Roh vegane Galia-Kokos (Eis)Torte, zucker- und nussfrei
Boden:
- 50 gr. Amarant Pops
- 50 gr. Kokosflocken
- 20 gr. Kakaonips
- 1 tl. Vanille Pulver oder Zimt
- 120 gr. Dattelmuss
- 2 Eßl. Kokos öl
Füllung:
- 2 Eßl. Dattelmuss
- 2 Eßl. Kokos muss optional ( 3-4 Eßl. Kokosrapeln im Mixer zu Pulver püriert)
- 1/2 Frische Vanilleschote (ausgekratzt oder 1/2 tl.Vanille Pulver)
- 2 Eßl. Kokos öl
- 1 Bio Zitrone der frische abrieb
- 1 gr.Birne
- 1/4 Galia melone
Topping:
Schocko Carmel Schicht
- 2 tl. Messquits Pulver (optional) Zimt oder anders lieblings Gewürz
- 2 tl. Entöhltes zuckerfreies Kakaopulver
- 1 tl. carobpulver (optional) Kakaopulver
- 2-3 Eßl.kokosöl
- 1-2 tl. Agavensaft, Honig oder andere flüssig süsse
Zubereitung :
Der Boden wird wie folgt zubereitet,alle trockenen Zutaten und dann das Dattelmuss und Kokosöl zusammen vermengt und in eine Springform gleichmäßig auf den Boden verteilt und ein kleiner Rand hochgezogen.
Dieser kann dann für die Dauer bis die Füllung soweit fertiggestellt ist, in den Kühlschrank .
Füllung die Birne,Galia melone,Dattelmuss und Kokosöl zusammen in den Mixer geben und zu einer homogen Creme mixen ,dann die Vanille und Zitronenschale zuletzt unterheben,nicht weiter mit dem Mixer verarbeiten.
Diese Creme wird dann auf den Bodenteig gleichmäßig verteilt und aus dem restlichen Bodenteig kleine Kugeln oder Herzförmschen auf die Creme verteilt mit Kirschen oder anderes Obst garnieren und die zusammen gerührte Kakao caramel Schicht auf den Kuchen verteilen. Fertig
Falls es es ein normaler Kuchen werden sollte ,wäre es am besten ihn 3-4 st.im Kühlschrank zu lagern bei einer Eistorte mindestens 1-1,5 Stunden im Tiefkühler ….
Lasst es euch schmecken und bei Fragen … schreibt mich einfach an…alles Liebe und ein hohen Genuss für eure Sinne …
Rezept Veganer Haselnuss Zupfkuchen
Boden:
- 50 gr. geraspelt Haselnüsse
- 120 gr. Rohrohr Zucker
- 290 gr. Vollkorn Reismehl
- 10 gr. Backpulver (Phosphat frei)
- 1 Prise Salz
- 3 tl. Kakaopulver (ungesüsst)
- 1/2 Vanilleschote das Mark,oder etwas vanillepulver
- 60 gr. Neutrales öl, Rapsöl, oder ähnliches
- ca. 25-50 ml Sojamilch (falls der Teig zu trocken ist) auch ersetzbar duch andere Pflanzen Milch
Füllung:
- 2 kleine Gläser ca. 366 gr. Sojamilch aufkochen (ersetzbar durch andere pflanzliche Milch)
- 1 Pack Vanillepulver (Vegane )
- 6-8 Eßl. Rohrohr Zucker
- 400 gr. Natur Soja Joghurt
- 2 Eßl. Kokosmuss (optional auch Kokosrapeln)
- 1-1,5 Eßl. kartoffelstärke
Zubereitung:
Der Boden wird wie folgt Zubereitet.
Haselnüsse leicht anrösten ,dann bekommen sie ein viel aromatischeren Geschmack und sind viel intensiver,alle Nüsse werden in einem Mixer fein geraspelt und mit allen trockenen Zutaten verrührt,dann geben wir die Milch und das Öl dazu,es sollte eine Art Mürbeteig entstehen,diesen drücken wir dann in die Form ,ziehen einen Rand hoch und heben noch etwas für die Streusel auf und stellen ihn dann beiseite…
Die Füllung wird wie folgt Zubereitet ,die zwei Gläser Sojamilch bringen wir zum köcheln ,dann geben wir das Vanillepulver in eine kleine extra Schüssel ,etwas kalte Milch und zwei Esslöffel Zucker und verrühren es mit einem Schneebesen , (Klümpchen frei) und geben es in die kochende Milch,bitte ständig rühren sonst brennt das an.
Abstellen und etwas runter kühlen lassen.
Den Ofen stellen wir schon an ,ca. 180-200 grad an,die Dauer des Backens beträgt ca.40 Minuten.
Jetzt rühren wir alles kräftig durch und verteilen ihn auf dem Boden,wer mag gibt noch klein geschnittene mango stücke in die Creme drücken es etwas fertig und nehmen den Rest Teig und geben eine kleine Prise Reismehl und ein Esslöffel Zucker hinzu verrühren es und geben die Streusel auf den Teig . Fertig
Rezept Mandelfrischkäse
Also habe ich die Zutatenliste studiert und selber gemacht. Tadaaaaa!! Es ist mehr als geglückt 😀 Ich habe den in meinen Augen besten und leckersten veganen Frischkäse ever gezaubert. Aus Mandeln. Ohne Beigeschmack, ohne Chi-Chi und Gedöns. Keine fancy Zutaten, sondern sowas von easypeasy, hach…Nur Mandeln einweichen müsst ihr, der Rest ist schnell gemacht. Geht mit und ohne Hochleistungsmixer. Macht am Besten gleich die doppelte Menge – ich habe zeitgleich auch noch frische Brötchen gebacken und kann gar nicht aufhören, sie mit dem Mandelfrischkäse zu bestreichen und zu essen…
Ach, ich liebe Kräuter-Frischkäse, daher hier das Rezept mit Kräutern, aber er schmeckt auch pur, mit getrockneten Tomaten, Oliven, Röstzwiebeln, Hefeflocken wasweißich!
Vor allem ihr wisst was wirklich drin steckt,an Zutaten und liebe und vor allem Begeisterung und Freude.
Zutaten für ca. 200g Frischkäse:
- 100 g Mandeln, blanchiert (also ohne Haut), egal ob ganz, gestiftet, gehackt, gehobelt oder sonstwas
- 60 g Wasser
- 25 g Kokosfett, geschmacksneutral
- 15 g Zitronensaft
- 1/2 Tl Salz
- 2 El frische Kräuter, gemischt (ich nehme im Winter TK-Kräuter…)
Zubereitung:
Zunächst die Mandeln in ausreichend Wasser mindestens 8 Stunden einweichen (am Besten über Nacht oder morgens einweichen und abends machen).
Das Wasser abgießen (und wegschütten) und die Mandeln in einem Sieb sehr gut unter fließendem kalten Wasser abspülen (gutes Einweichen und Abspülen ist wichtig, um den Marzipangeschmack zu verhindern).
Das Kokosfett vorsichtig schmelzen. Die abgespülten Mandeln zusammen mit den 60 g Wasser, dem Zitronensaft und Salz in den Mixer/Hochleistungsmixer oder eine Schüssel geben. einige Minuten kräftig durchmixen oder mit dem Pürierstab pürieren, dabei immer wieder die Masse vom Rand kratzen. Es sollte eine möglichst homogene Masse entstehen, die schön glatt ist.
Jetzt das Kokosfett zufügen und alles nochmal kurz durchmixen. Eventuell mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
Die Kräuter unterheben und den Mandelfrischkäse für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit er gut durchziehen und aromatisieren kann.
Viel Freude und Liebe bei eurem Genuss
Rezept Tofu Kräuter Aufstrich
Zutaten:
- 200 g Tofu, natur (mittelfest bis fest)
- 3 El Zitronensaft
- 4 El Rapsöl
- 1 kleine Knoblauchzehe (optional)
- 1 knapper Tl Salz
- 1/2 Pckg. gemischte Kräuter, tiefgekühlt ( zB 8-Kräuter-Mix) oder entsprechend frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Dill, Kerbel usw.)
Zubereitung :
Den Tofu in grobe Stücke schneiden , Knoblauch grob hacken und alles mit den anderen Zutaten in einer Rührschüssel mir dem Pürierstab einige Minuten zu einer sehr feinen Creme pürieren bis keinerlei Stückchen mehr vorhanden sind.
Einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Am Besten zu dunklem Vollkornbrot servieren und genießen.
Viel Freude und Liebe bei eurem Genuss
Rezept Buchweizenbrot
Zutaten für einen Glutenfreien Buchweizen Teig:
- 250 gr.Buchweizen Mehl
- 250 gr.anderes Mehl so wie Reismehl,Hirse oder du nimmst 100 Buchweizen mehr und
- 150 Kartoffelstärke,
- 3 tl. Backpulver(bei einem Brot 1packet)
- 2-4 Eßl Zitronensaft oder Essig
- 1-2 tl Salz je nach Geschmack
- 2-3 Eßl.öl neutrales
- Etwas Agavensaft,honig für die goldene Farbe des Teiges
- 1 tl. Guarkernmehl oder anderes BindemitChiasamen,Leinsamen(geschrottet)leinsamen in Heißwasser 5-10 min Quellen lassen und mit Wasser in den Teig geben,die chiasamen 5-10 min Quellen lassen,also das gleiche.
- Nüsse und Samen, je nach Wunsch
Zubereitung:
Fange am besten mit den Chiasamen oder Leinsamen an…schrotte sie und weiche sie in etwas warmes Wasser ein,und Stelle sie bei seite.
Wasser je nach Gefühl,der Teig sollte nicht zu matschig sein und auch nicht zu trocken.
Gebe nun alle trockenen Zutaten in eine schüssel,rühre alles trocken zusammen und dann alle flüssigen Zutaten….bereite den Ofen 180-200 vor und forme dein Teig ,bestreuen sie mit Samen und oder Nüssen, bepinseln den Teig mit einem kleinen Teelöffel und etwas Wasser,drücke die samen etwas fest und ab in den Ofen.
Backe ca.30 min bei .unter oberhitze….Backe sie goldbraun durch.
Gutes gelingen schmeckt himmlisch saftig
Rezept Tomaten Tofu Aufstrich
Der Name sagt eigentlich schon alles, denn mehr ist nicht drin:-) Der Aufstrich ist super schnell gemacht, wenige Zutaten, die man fast immer zu hause hat. Bei den Nüssen kann man problemlos variieren, es schmeckt zB auch mit angerösteten Pinienkernen sehr gut. Der Aufstrich ist leicht tomatig, aber nicht penetrant und er ist sehr mild und ganz leicht süßlich, obwohl kein Süßungsmittel enthalten ist. Ich mag ihn sehr, da das Zusammenspiel der Zutaten irgendwie erstaunlich ausgewogen ist und einfach einen sehr feinen Geschmack gibt.
Zutaten:
- 200 g Tofu, natur
- 4 El Tomatenmark, dreifach konzentriert
- 3/4 Tl Meersalz
- 1 El Olivenöl
- 2 El Cashewnüsse, geröstet und gesalzen
- 2 El frisches Basilikum
Zubereitung:
Gaaaaaanz simpel:-)) Den Tofu grob zerkleinern, ebenso die Nüsse und das Basilikum. Alle Zutaten in eine kleine Schüssel geben und mit dem Pürierstab einige Minuten ganz fein pürieren bis sich alles gut vermengt hat und eine feine, streichfähige Creme entstanden ist. Fertig.
Rezept Falsche Leberwurst
Zutaten für ca. 350-400 g Aufstrich:
- 200 g braune Linsen aus der Dose, möglichst ohne Suppengrün (ich wurde im Bioladen fündig), alternativ ca. 75 g getrocknete Linsen in Wasser gekocht
- 25 g Sonnenblumenkerne
- 25 g Kokosfett
- 1/2 kleine Zwiebel
- 1/2 kleine Stange Lauch
- ca. 2 cm Zitronenschale (im Ganzen, da eh alles püriert wird)
- Salz, Pfeffer
- 1/2 Tl Gemüsebrühpulver (wer den Geschmack nicht mag, nimmt Kräutersalz)
- 1 Tl Majoran, getrocknet
- 1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)
- 1/2 Tl geräuchertes Paprikapulver
- 1 El Hefeflocken optional
- 1 El weißes Mandelmus (alternativ 1 Tl Rapsöl)
- 1 Msp. Piment, gemahlen
- 1 Msp. Knoblauchgranulat
Zubereitung:
Die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anrösten (nicht dunkel werden lassen, sonst wird der Aufstrich bitter!) und in eine Schüssel geben.
Zwiebel und Lauch kleinschneiden. Das Kokosfett in der beschichteten Pfanne, in der die Kerne geröstet wurden, erhitzen und Zwiebeln und Lauch darin einige Minuten unter Rühren glasig dünsten. Beides sollte möglichst keine Farbe nehmen. Zusammen mit dem Kokosfett in die Schüssel zu den Sonnenblumenkernen geben.
Die abgetropften Linsen dazu, ebenso wie sämtliche Gewürze und das Mandelmus. Alles mit dem Pürierstab kräftig durchpürieren bis eine feine homogene Masse entsteht. Je nach Geschmack mehr oder weniger kräftig abschmecken und lauwarm als Dip servieren oder komplett auskühlen und gut durchziehen lassen.
Schmeckt auf hellem oder dunklem Brot, sowohl mit als auch ohne Gurke.
Rezept Vegane Hafer Bratlinge
Schnelle Haferflocken-Bratlinge
Zutaten für 10-12 Bratlinge:
- 150 g Haferflocken, Kleinblatt
- knapp 250 ml Gemüsebrühe
- 1 kl. Zwiebel
- 1 El Olivenöl
- Salz, Pfeffer
- 1 El Hefeflocken optional
- 2 Tl Paprikapulver
- 2 Tl Senf, mittelscharf
- 2 El Petersilie, gehackt
- Rapsöl oder Sonnenblumenöl zum Braten
Zubereitung:
Die Zwiebel fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebel ein paar Minuten darin glasig dünsten. Die Haferflocken zufügen und alles mit der Gemüsebrühe ablöschen. Einmal aufkochen, dann den Herd ausschalten. Man muss dabei permanent rühren, damit der „Haferbrei“ nicht anbrennt und anbackt. Den Topf vom Herd nehmen und kurz ausquellen lassen. Mit den übrigen Gewürzen schön pikant abschmecken. Die Masse soweit abkühlen lassen, dass man sie anfassen kann.
Mit feuchten Händen aus der Masse 10-12 Bratlinge formen und diese in einer beschichteten Pfanne im heißen Öl schön knusprig braun braten. Kurz auf Küchenkrepp „abtropfen“ lassen, so dass überschüssiges Fett entfernt wird, und genießen! Mir schmecken die Bratlinge auch sehr gut kalt, pur oder auf´s Brot:-)
Rezept Vegane Tofu Hirse Röllchen
Zutaten für 12 Röllchen:
- 50 g Hirse
- 200 ml Gemüsebrühe
- 200 g Tofu, natur
- 1 Zwiebel
- 1 El Rapsöl
- 1 El Sojasauce
- 50 g Haferflocken (alternativ Hirseflocken und 2 Tl Speisestärke)
- Salz, Pfeffer
- 1 El Zitronensaft
- 1 knapper Tl Senf
- 1 El Hefeflocken optional
- Öl zum Braten
Zubereitung:
Die Zwiebel würfeln und in dem heißen Rapsöl kurz anbraten, Hirse zufügen und alle smit dre Gemüsebrühe ablöschen, auf sehr kleiner Flamme ca. 20 Minuten köcheln lassen bis die ganze Flüssigkeit aufgesogen ist (ich lasse den Topf die letzten fünf Minuten meist auf der ausgeschalteten Herdplatte stehen und ausquellen, dadurch wir die Restwärme genutzt und die Hirse brennt nicht an).
Zwischenzeitlich den Tofu zwischen etwas Küchenrolle im Block auspressen, so dass er möglichst trocken wird. Den trockenen Tofu in eine große Schüssel zerbröseln, die restlichen Zutaten zufügen, ebenso wie die gegarte Hirse, alles gut vemengen und mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren. Den Teig ein paar Minuten stehenlassen, damit sich die Zutaten gut verbindne und die Haferflocken ausquellen können. Gut abschmecken und mit angefeuchteten Händen ca. 2 cm dicke und 10 cm lange Röllchen formen. Öl in eienr beschichteten Pfanne erhitzen und die Röllchen auf jeder Seite 1-2 Minuten braten bis sie überall knusprig braun sind. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp legen, um das überschüssige Fett etwas zu entfernen. Heiß oder kalt genießen.